Filbert löst Ticket zu NRW-Meisterschaften

Mit 21 Aktiven ging die Schwimmgemeinschaft Oelde in Warendorf bei dem 39. Sparkassen-Pokalschwimmen auf dem Gelände der Sportschule der Bundeswehr an den Start. Dies gilt alljährlich als Test auf der langen 50m- Bahn und ist somit ein wichtiger Qualifikationswettkampf für die anstehenden NRW- und OWL-Meisterschaften.

Insgesamt schafften die Oelder Schwimmer es, sich elfmal für die OWL-Meisterschaften zu qualifizieren. Der jungen Alina Filbert (2005) gelang es sogar, sich über 50m Brust in einer Zeit von 39,04 für die NRW-Meisterschaften zu qualifizieren. Über 100m Brust scheiterte sie knapp an der vorgegebenen Pflichtzeit, für die OWL-Quali reichte es dennoch. „Alina ist bei den 100m Brust etwas zu hektisch geschwommen, so verpasste sie die Zeit ganz knapp“, erklärte Trainer Guido Teckentrup. In bestechender Form zeigte sich erneut Luca Lütke-Besselmann (2002). Er schwamm nicht nur bei jedem seiner sieben Starts eine neue Bestzeit, sondern konnte sich auch gleich viermal für die OWL-Meisterschaften qualifizieren. Moritz Schorr (2002) knackte die OWL-Quali über 200m Freistil, genauso wie Pascal Moré, der sich gleich dreimal für die Bezirksmeisterschaften qualifizieren konnte. Auch mit den Leistungen von Frida Hartmann war Guido Teckentrup sichtlich zufrieden. Nach langer Zeit schwamm die 15-Jährige wieder Bestzeiten und das in Warendorf prompt bei jedem Start. „Als nächstes Ziel gilt es für Frida, die OWL- Pflichtzeit über 100m Rücken zu knacken“, gibt Teckentrup an. In gleichem Maß starke Rennen schwamm Tabea Lohmann (2004). Auch wenn es für die Bezirksmeisterschaften nicht ganz reichte, legte sie ein starkes Rennen über 100m Rücken hin und verbesserte sich um elf Sekunden. Ron Vorjohann, der im Training nun Anschluss an die alte Fitness gefunden hat, zeigte in Warendorf ebenfalls erste starke Leistungen.

Für den Schwimmnachwuchs der SG ging es vordergründlich nicht um die Qualifikationen, sondern darum, einen Einblick in eine Wettkampfatmosphäre zu erlangen, die fernab von den kleinen und kinderfreundlich ausgetragenen Wettkämpfen liegt, die bisher auf dem Programm standen. So war auch Jasmin Focke von der großen Halle und der automatischen Zeitmessung sichtlich überwältigt. Demensprechend war die Nervosität bei den Starts groß. Dennoch zeigte sie ihr Können und schwamm ein tolles Rennen in 01:53,50 über 100m Rücken.

Komplementiert wurde das Oelder Team durch Pia Paschedag, Lea Marie Brandt, Isabell Bothe, Lara-Sophie Hölscher, Henrike Hoppe, Lukas Kedziora, Charlin Lütke-Besselmann, Janek Martin, Guilia Möller und durch die Geschwister Lina und Rhea Steinsträter, die ebenfalls allesamt top Leistungen zeigten und für viele neue Bestzeiten sorgten

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