Masters- EM in Kranj – 2. Teil

Der dritte Wettkampftag war ein Tag der Hundertstelentscheidungen. Zuerst startet Jutta Jaßmeier-Grieß über 50 m Schmetterling und landete mit einer Hundertstel Rückstand auf dem 20. Platz. Allerdings war sie mit ihrer Zeit von 0:39,86 sehr zufrieden. Im Anschluss war Dr. Martin Grieß an der Reihe. Mit 0:32,99 legte er eine Zeit ins Wasser, mit der er sehr zufrieden war. Allerdings gab es eine sehr enge Entscheidung. Zwischen dem 15. und dem 19 Platz lagen nur neunhundertstel. Das Rennen über 200m Rücken gestaltete sich für Rolf Schürmann an diesem Tag nicht ganz so wie er es sich vorgestellt hatte. So konnte er sich nicht platzieren, war aber mit seiner Zeit zufrieden. Damit konnte der letzte Tag starten, an dem alle Oelder achtmal ins Wasser mussten.

Auch hier startete Jutta Jaßmeier-Grieß den Reigen über 50 m Rücken. Sie wurde 16., war mit ihrer Zeit von 41,69 s aber nicht zufrieden. „Beim Schwimmen im Freien fehlt mir die Orientierung beim Rückenschwimmen“, haderte sie mit ihrer Leistung. Danach schwammen die beiden Oelder Urgesteine Rolf Schürmann und Gotthard Seifert wieder nebeneinander die Oelder Meisterschaft unter sich aus. Auch diesmal behielt Seifert die Oberhand und platzierte sich auf dem neunten Platz vor Schürmann, der Zehnter wurde. Beide waren mit ihren Leistungen sehr zufrieden. Danach sprintete Dr. Martin Grieß zu einem fulminanten Sieg seines Vorlaufes in 0:37,15 und einem 15. Rang. Zufrieden für alle ging es in die Mittagspause vor den 100 m Brust der Herren. Verletzungsbedingt trat Grieß hier nicht mehr an, weil er sich beim Besteigen des Burgberges in Ljubljana das rechte Knie verletzt hatte. Dafür griffen Gotthard Seifert und Egbert Weinekötter noch einmal in das Geschehen ein. Seifert musste allerdings seinem Trainingsrückstand Tribut zollen. „Die letzten Meter waren ein Kampf, aber ich bin mit meinem letzten Start zufrieden.“ kommentierte Seifert zu seinen 12. Platz. Dann kam der letzte Oelder Start des Tages durch Egbert Weinekötter. Er konnte mit seinen 1:38,18 und einem 31. Platz überzeugen. Er wollte nach seiner Disqualifikation über die doppelte Distanz noch einmal zeigen, dass sich das Training der letzten Wochen ausgezahlt hat.

Insgesamt haben die Oelder eine Reihe von Jahresbestzeiten und sogar einen OWL Rekord durch Grieß mit nach Hause gebracht. Damit kann es jetzt in die Hallensaison mit vielen interessanten nationalen und internationalen Wettkämpfen gehen.

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