Moré qualifiziert sich für NRW-Meisterschaften in Köln

Hohe Ziele hatten sich die acht Schwimmerinnen und Schwimmer der SG Oelde, die am 2. und 3. Mai in Dortmund am 45. Internationalen Schwimm-Meeting teilnahmen, gesetzt. Nichts Geringeres als die NRW-Qualifikation über die Paradestrecken 100 und 50 Meter Rücken war das Ziel für Pascal Moré. Dass es auch noch über 50 Meter Freistil für die Landesmeisterschaften reichen sollte, war so nicht geplant. „Unglaublich, dass es hier in Dortmund für Pascal so gut gelaufen ist. Dazu noch vier Siege und sechs Bestzeiten, einfach stark“, so Trainerin Inga Teckentrup, deren Schützling sich demnächst in Köln über gleich drei Strecken mit NRWs besten Schwimmern messen kann.

Roman Pohlmann steigerte, ähnlich wie Moré, seine Zeiten zum vorigen Wettkampf deutlich, musste der Umstellung von der kurzen 25 auf die lange 50 Meter Bahn jedoch Tribut zollen. Voll des Lobes war Trainerin Teckentrup für Alina Filbert, die erst seit einem dreiviertel Jahr bei der SG Oelde schwimmt, jedoch schon jetzt durch ihr großes Engagement und Selbstständigkeit glänzt. „Eine talentierte Schwimmerin, die in den nächsten Jahren noch für Schlagzeilen sorgen wird“, weiß ihre Trainerin.

Jannik Hoyer konnte bei seinen sieben Starts und starken Zeiten über 200 Meter Schmetterling sowie 50 Rücken mehr als zufrieden sein. Die passable Ausbeute: vier Silber-Medaillen und fünf Bestzeiten. Sein Kumpane Dominic Zöllick schwamm am Wochenende unter dem Motto „ganz oder gar nicht“. Während die Zeiten über 100 Meter Rücken und 50 Freistil nicht ganz zu neuen Bestmarken reichten, konnte sich Zöllick über 200 Lagen, 100 Freistil und 50 Rücken deutlich steigern.

Mia-Sophie Timofte offenbarte bei ihren Rennen abermals ihr Potenzial. „Sehr gute Leistung, aber da ist noch Luft nach oben“, fand ihr Trainer Guido Teckentrup. Auch Frida Hartmann überzeugte mit schnellen Rennen, hatte gegen die starke Konkurrenz im Jahrgang 2003 jedoch keine Chance. Dennoch bekam Hartmann viel Lob für ihre technische Verbesserung, genauso wie Pia Jablonski. Insgesamt war Trainer Teckentrup dann auch sehr glücklich mit den Leistungen: „Unterm Strich ein sehr erfolgreicher Wettkampf für unsere Mannschaft, das Training hat mal wieder schöne Früchte getragen.“

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