Schwimmen wird zum Teamsport- 15. Oelder Quattro- Team- Cup

Am Samstag fand zum 15. Mal der Quattro- Team- Cup im heimischen Oelder Hallenbad statt. Neben Ausrichter Oelde waren noch sieben andere Vereine am Start, die jeweils Mannschaften, bestehend aus vier Schwimmerinnen und Schwimmern, stellten. Der Name der Teams konnte frei gewählt werden, sodass schließlich 23 Teams, darunter „Die Schnatterenten“ aus Heessen, „Die Schöne und das Biest“ aus Osnabrück kommend, die „kleinen Horster Fischen“ aus Essen und viele weitere Mannschaften gegeneinander antraten. Zudem gingen noch vier Mannschaften aus dem Bereich der Masters an den Start.

Startschuss gab die 4x50m Lagen- Staffel, bei der die verschiedenen Mannschaften sich im direkten Duell messen konnten, die Wertung erfolgte bei dem Wettkampf immer nach Altersklassen. Anschließend standen die vier Einzeldisziplinen Schmetterling, Rücken, Brust und Kraul an, die von jeder Mannschaft zweimal absolviert werden mussten. Die geschwommenen Zeiten wurden dann mit der anfänglichen Staffelzeit summiert. Als Finale stand schließlich die 4x50m Freistil- Staffel auf dem Programm, wo die Mannschaften nochmal einmal gegeneinander antraten und in spannenden Sprints unter heißen Anfeuerungen schließlich die Sieger des Quattro- Team- Cups festlegten. So gelang in der jüngsten Altersklasse, Jahrgang 2006-2008, dem Team „Kettwig 2006-2008“, gestellt vom SV Kettwig 1907 e.V, in einer summierten Zeit von 12:06,11 der Triumph. Des Weiteren siegte „SV Detmold (2005-2007)“ in 11:33,39 knapp vor dem Team „Klein aber fein“ aus Glandorf. In der AK drei gelang es dem Team „Mir san mir“, ebenfalls aus Glandorf der Sieg, sowie in der AK vier die Mannschaft „Kettwig 2003- 2005“. In der AK fünf und sechs ergatterte sich jeweils ein Team aus Detmold vor „4Mann AK4“ und „4 Mann AK 5“ aus Oelde den obersten Podestplatz. Dem Namen treu geblieben, siegte „Wir sind eh die besten“ aus Glandorf in der AK sieben, sowie „die kleinen“ und „großen Horster Fische“ in den ältesten Altersklassen. Bei den Masters konnten sich „Je oller desto Doller“ und „die jungen Wilden“ über den Sieg freuen. Statt der üblichen Medaille, die es für jedes Mannschaftsmitglied gab, wurde hier zum Erfolg ein belebendes Getränk aus dem heimischen Stromberg überreicht.

„Der Wettkampf ist durch seine Aufstellung und Wettkampffolge einzigartig. Es macht ein solchen Spaß zu sehen, wie sich die Schwimmerinnen und Schwimmer in den Teams untereinander anfeuern und ermutigen. Das macht den Aufwand, den man mit Planung und Durchführung eines solchen Wettkampfes im heimischen Bad hat, wett“, so Abteilungsleiter Dr. Martin Grieß nach Ende des Wettkampfes.